Jagdunfall: Jäger bei Nachsuche tödlich verunglückt

Die Nachsuche auf einen Hirsch in Österreich wurde einem Waidmann zum Verhängnis. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
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Der Waidmann stürzte bei der Nachsuche in die Tiefe.

Ein 65-jähriger Jäger ist in Österreich bei einer Nachsuche ums Leben gekommen. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gab, hatte sich der Waidmann gemeinsam mit seinem 40-jährigen Schwiegersohn am 21. August im Bezirk Zell am See im Bundesland Salzburg zur Jagd getroffen. Der Ältere der beiden schoss auf einen Hirsch, der nach dem Schuss flüchtig abging.

Gemeinsam begannen die beiden Jäger mit der Nachsuche. Oberhalb eines Bachbettes sei der 65-Jährige auf losem Untergrund im steilen Gelände, nach Angaben seines Schwiegersohns gegenüber der Polizei, abgerutscht und etliche Meter in die Tiefe gestürzt. Dort sei er regungslos liegen geblieben. Die herbeigerufene Bergrettung konnte den Mann per Helikopter nur noch tot bergen.

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