Hundeausbildung: Kommunikation mit dem Hund

Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Aber verstehe ich meinen Hund überhaupt?
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Hundekommunikation Video

Hunde kommunizieren mit ihren Artgenossen und mit uns Menschen auf mehreren Wegen. Dazu gehört beispielsweise das Lautgeben. Diese beinhaltet Bellen, Winseln, Jaulen, Heulen oder Knurren. Doch die Tiere nutzen nicht nur die Stimme, vielmehr kommunizieren sie über ihren ganzen Körper. Dazu gehören in erster Linie die Gestik, aber auch die Mimik. Ebenso spielen Gerüche eine wichtige Rolle in der Hundewelt - das kennt ein jeder vom Gassigehen. Stichworte sind hier Harn- und Kotmarkierungen.

Veränderung der Körpergröße

Hunde kommunizieren in erster Linie non-verbal. Dabei können sie beim Gestikulieren ihre Körpergröße variieren. Ist ein Hund selbstsicher und dominant, macht er sich groß, verlagert sein Körpergewicht nach vorne und bläst den Rumpf auf. Macht sich der Hund hingegen klein, duckt sich weg und legt das Fell an, so ist er meist unsicher oder ängstlich. Legt er sich auf den Rücken demonstriert er damit seine Unterwürfigkeit. Auch die Ruten- und Ohrenstellung gibt Hinweis auf den Gemütszustand des Vierbeiners.

Hundesprache ist nicht immer eindeutig

Eine genaue Deutung der Hundekommunikation gibt es leider nicht. Der Fokus muss deshalb immer auf den Kontext gelegt werden. Um die Kommunikation besser zu verstehen, war der Niedersächsische Jäger jüngst bei der Jagdhundeausbilderin Kathleen Hohendahl. Mit dabei war die Redaktionsleiterin Helena von Hardenberg und ihre junge Labrador Retrieverhündin „Purdey“. Inhalte des ersten Teils sind Hundesprache, Teambuilding und Kommunikation zwischen Mensch und Hund.

Überzüchtete Rassen

Hin und wieder gibt es auch zwischen Hunden Missverständnisse in der Kommunikation. Häufig sind davon überzüchtete Rassen betroffen. 

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