Fakten über Dackel - Wilmas Woche

Der Dackel ist weltweit eine beliebte Hunderasse. Hier erfahren Sie fünf interessante Fakten über die langen Hunde.
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Aufmacher
Dackel sind mehr als nur kleine Hunde.

Der Dackel ist die kleinste anerkannte Jagdhunderasse. Aber nicht nur unter Jägern sind die kurzbeinigen Hunde beliebt. Mittlerweile sind die Hunde fast überall anzutreffen.

Der Rassenname Dackel bedeutet wörtlich „Dachshund“

Vor gut 300 Jahren wurde der Dackel in Deutschland gezüchtet, um Dachse zu jagen. Daher stammt der Name Dackel, wörtlich vom Dachshund ab. Die kurzen Beine und der lange Rücken ermöglichen es ihm, Dachsbauten zu betreten. Durch seinen Mut und seine Entschlossenheit nimmt er es mit den bis zu 15 Kilogramm schweren Säugetieren auf - und das, obwohl er selbst weniger auf die Waage bringt.

 

Drei Dackelvarianten

Den Dackel gibt es gleich in drei Größenvarianten. Neben dem Standard- gibt es noch den Zwerg- und den Kaninchenteckel. Alle drei Größen können übrigens kurzhaarig, rauhaarig oder langhaarig sein.

Das erste olympische Maskottchen war ein Dackel

Für die Olympischen Sommerspiele 1972 in München war das entworfene Maskottchen ein Dackel namens "Waldi". Die Wahl fiel auf einen Dackel, da diese Hunde besonders zäh, beweglich und widerstandsfähig sind.

Der Dackel ist Großbritanniens erster geklonter Hund

Eine Frau aus Cambridgeshire hat ihren Dackel „Minnie“ 2014 durch Wissenschaftler in Südkorea klonen lassen. Der Klon „Mini Winnie“ überlebte und konnte nach sechs Monaten Quarantäne nach Großbritannien reisen.

Schlechtes Image

Der Dackel wurde während des Ersten Weltkriegs oft verwendet, um Deutschland in der Propaganda darzustellen. Obwohl es häufig humorvoll war, führte dieses zu einer weit verbreiteten Verachtung für die Rasse. Kaiser Wilhelm II. war übrigens für seine Dackelliebe bekannt.

 

Begleitet die kleine „Wilma“ wöchentlich in ihrem Leben vom Welpen zum Dackel – mit freundlicher Unterstützung von AKAH.

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